bmk Gruppe

CO₂-Abgabe in der Bauwirtschaft transparent umgesetzt

bmk Gruppe führt BNE – Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung – ein

Die CO₂-Abgabe und gesetzliche Umweltvorgaben sind zentrale Instrumente für mehr Klimaschutz und Ressourceneffizienz in der Bauwirtschaft. Sie fördern einen bewussteren Einsatz von Energie und Rohstoffen und stärken regionale Stoffkreisläufe.

In energieintensiven Branchen wie der Rohstoffgewinnung, der Aufbereitung mineralischer Baustoffe oder im Transport sind schwankende Energiekostenzuschläge grundsätzlich üblich. Sie reagieren kurzfristig auf volatile Strom-, Kraftstoff- oder Gaspreise und verändern sich entsprechend der Marktentwicklung.

Der neue BNE – Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung – unterscheidet sich davon grundlegend.
Er ist kein marktgetriebener, variabler Zuschlag, sondern dient der transparenten und dauerhaften Abbildung gesetzlicher CO₂-Abgaben und Umweltanforderungen.

Deshalb ersetzt die bmk Gruppe den bisherigen Energiekostenzuschlag durch einen einheitlichen BNE für alle Materialien im Verkauf sowie in der Annahme. Diese Regelung gilt gruppenweit und wird auch von der HBR Heilbronner Baustoffrecycling als Teil der bmk Gruppe umgesetzt.

Mit dem BNE setzt die bmk Gruppe – und damit auch HBR – gesetzliche Umweltanforderungen transparent um und integriert diese nachvollziehbar in die Preisstruktur.

Mehr Klarheit für Kunden – messbarer Nutzen für Gesellschaft

Für unsere Kunden bedeutet die Umstellung:

  • eine klare, einheitliche Regelung

  • höhere Kalkulations- und Planungssicherheit

  • transparente Abbildung gesetzlicher Umweltkosten

  • weniger Abhängigkeit von kurzfristigen Energiemarktschwankungen

Für die Gesellschaft schafft der BNE eine verlässliche Grundlage, CO₂-Kosten verursachungsgerecht abzubilden. Er unterstützt Investitionen in ressourcenschonende Prozesse, stärkt die regionale Kreislaufwirtschaft und trägt dazu bei, Infrastrukturprojekte nachhaltiger zu gestalten.

Gleichzeitig arbeitet die bmk Gruppe – und damit auch HBR – kontinuierlich an der Reduzierung eigener CO₂-Emissionen. Durch effiziente Prozesse, optimierte Logistik, moderne Anlagentechnik und die Stärkung regionaler Kreisläufe werden sowohl ökologische als auch monetäre Belastungen langfristig reduziert.

Die klare Zielsetzung der Gruppe ist eine CO₂-neutrale Produktion. Der BNE ist dabei kein Ersatz für Emissionsminderung, sondern Teil einer transparenten Gesamtstrategie, mit der die Unternehmensgruppe ihre Nachhaltigkeitsziele systematisch weiterentwickelt.

Nachhaltigkeit ist bei bmk und HBR Teil des operativen Geschäfts – von der Rohstoffgewinnung über die Aufbereitung bis zur Wiederverwertung mineralischer Baustoffe.

24.02.2026